CDU Gemeindeverband Hilzingen
 
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Union schaft Zukunft für die Bürger Hilzingens. Offenheit, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Herzlich willkommen

Hilzingen

Mitgliederversammlung der CDU Hilzingen 2017
Mitgledierversammlung am 03.05.2017

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Die CDU Hilzingen trauert um Martin Dietrich

Trauer um Martin Dietrich


Artgerechte Haltung - Es ist Zeit für eine jungengerechte Erziehung
Buchvorstellung von Birgit Gegier-Steiner mit Diskussion

Die CDA Kreis Konstanz und die CDA Arbeitsgemeinschaft Frauen in Baden-Württemberg laden am Mittwoch. den 21.10 2015 um 19:30 zur Vorstellung des Buches "Artgerechte Haltung" von Birgit Gegeir-Steiner im Autohaus Toyota Bach  Marie Curie Str. 1 (Bauhauskreisel) ein. Im Anschluss ist eine Diskussion mit Experten aus Schule, Medizin, Handwerk und Sport vorgesehen,


HILZINGEN

80% befürworten Attraktivierung des Ortskern Hilzingen
Das Wo, Wie und Was sollen interessiere Bürger am Fr. 17.07. und Sa. 18.07. erarbeiten

Entwicklung innovativer Planungskonzepte, die eine zukunftsfähige (Innen-) Entwicklung der Kommunen sicherstellen, hat sich im Auftrag der Gemeinde die Städte Entwicklungs GmbH (STEG) vorgenommen. Erste konkrete Ergebnisse aktiver Bürgerbeteiligung sollen am kommenden Samstagabend, 18. Juli 2015 vorliegen - anschließend haben 3 eingeladene Planungsbüros bis 15.Sept. konkretere Pläne auszuarbeiten. Einer breiteren Öffentlichkeit sollen die geplanen Veränderung später auch als Modelle im Rathaus präsentierte werden.
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GRUNDSäTZLICHES

Bürgernahe, effiziente Komunalpolitik braucht Offenheit, Transparenz und Ihre Mitwirkung

Wir freuen uns über ihre Anregungen - und sorgen dafür, dass auch Ihre Vorschläge in den politischen Gremien der Gemeinde Beachtung finden
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VON BEDEUTUNG FüR UNS - GLOBAL, EUROPA, DEUTSCHLAND

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Flüchtlinge kommen im Hegau an
40 interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit sich direkt zu informieren

Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbands informierten Ludwig Eggenhofer (Leiter der Unteren Aufnahmebehörde im Landratsamt Konstanz) sowie der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther über die aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis. Gründe ihrer Flucht seien vielfältig: Krieg und Bürgerkrieg, Zerstörung ihrer Existenzgrundlagen, Verfolgung, Folter, Vergewaltigung und drohende Todesstrafe. Zusammen mit 40 interessierten Bürgern lies sich auch Alt-Bürgermeister Franz Moser über die aktuellen Flüchlingszahlen informieren, die derzeit kontinuiertlich ansteigen: Die aktuelle Zahl der neu Angekommenen im Lankreis Konstanz im Jahr 2015 beträgt 1086 (Stand 30.Sept.). 2014 waren es 713, 2013 370 und 2012 180 Asylbewerber. Bundesweit wird 2015 mit bis zu 800.000 Flüchlingen gerechnet. Der Anteil für Baden-Württemberg beträgt 12,9% - diese werden auf Landkreise, Städte und Gemeinden gerecht verteilt und nach der Erstunterbringung in Sammelunterkünften in einer zweiten Phase einer Anschlussunterbringung zugewiesen. An geeigneten Behausungen mangelt es jedoch derzeitt überall.
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NEBENBEI BEMERKT

Klausurtagung des Landesvorstandes

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Die diesjährige Klausurtagung des Landesvorstandes der FU fand in Straßbourg statt.

AUS DER REGION

Radolfzeller Abendmarkt mit CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf MdL
Am Donnerstag, den 20. August 2015

Wir laden herzliche ein zum Besuch auf dem Radolfzeller Abendmarkt mit unserem Spitzenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten Guido Wolf MdL am Donnerstag, den 20. August 2015 zwischen 18:30 und 20 Uhr ein. Treffpunkt: vor dem Zunfthaus Radolfzell (Kaufhausstraße 3, 78315 Radolfzell)
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04.03.2016 | Dieter Renner
Wer heute mit dem Zeitgeist ins Bett geht, ist schon morgen Witwer
Einer der profiliertesten und erfahrensten Innenpolitiker der CDU, Wolfgang Bosbach (MdB) , spricht im Hilzinger August-Dietrich-Saal über Vertrauen in Demokratie und politische Entscheidungen in unserem Land.

Der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Singen-Stockach Wolfgang Reuther bekam am Dienstag,1. März, im August-Dietrich-Saal Wahlkampfunterstützung durch einen der bekanntesten deutschen CDU Bundespolitiker, den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach, vor kurzem noch Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestags. Reuther erklärte das Thema innere Sicherheit und die Flüchtlings- und Asylpolitik aus Wählerperspektive zum vorherrschenden Thema des Wahlkampfes. In vielfacher Hinsicht versteht er die Haltung seiner Partei als Motor und sieht die Politik der amtierenden rot-grünen Landesregierung, dagegen als Bremser der Entwicklung im Land.

Über 200 Bürger erlebten in Hilzingen einen überzeugenden Auftritt von Wolfgang Bosbach mit bemerkenswert deutlichen Ansichten auf anstehenden Fragen: Wie sicher fühlen sich die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg? Was kann und was muss die Politik tun, um die Sicherheitskräfte so aufzustellen, dass sie ihre Arbeit zur Zufriedenheit aller erledigen können? Werden Sicherheitsbehörden auch in Zukunft terroristische Anschläge bei uns verhindern können? Die zeitweilige Überforderung zuständiger Behörden erklärte er aus seiner Wahrnehmung mit der plötzlich sprunghaft ansteigenden Anzahl von Asylanträgen, die zuvor über die Jahre hinweg kaum zu Bevölkerungszuwachs führten. Bosbach, in der Zustimmung der Bevölkerung deutscher Politiker zur Zeit Rang 3 nach Wolfgang Schäuble und Frank-Walter Steinmeier (SPD), belegt anhand zahlreicher historischer Entwicklungen, dass Ergebnisse politischer Entscheidungen nicht zwangsläufig von vorn herein erkennbar als Erfolgsgarantie zu verstehen waren - im Ergebnis jedoch oft zu wachsendem Vertrauen in die Landespolitik, stetig wachsender internationaler Anerkennung und zuletzt auch wirtschaftlichem Erfolg führten. Als Beispiel nannte er die Zuversicht Helmut Kohls in blühende Landschaften in Ostdeutschland, die heute in den neuen Bundesländern immer deutlicher Kontur annehmen.

Manch entscheidende Entwicklung wurde oft mit knappen Mehrheiten gegen die Stimmungen in der Bevölkerung und geschlossen Widerstand der Opposition herbeigeführt. Dies gelte auch für den Jahre andauernden Streit, ob und in wie weit, Deutschland ein Einwanderungsland sein wolle.
Im Herzen Europas gelegen, stand dies für Bosbach historisch, über kürzere oder längere Zeiträume hinweg betrachtet, niemals wirklich infrage – diese Zuwanderung führte bereits früher zu stetem Aufschwung unserer Wirtschaft.


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